Container #21 – Neue Containerer aus Berlin

Was wir heute gefunden haben

 

Heute haben wir 8 Spots besucht und folgendes gefunden


Vor einigen Tagen habe ich über Facebook eine Nachricht von jemandem erhalten, der neu in der Stadt war aber auch gerne Containern gehen wollte.

Wie immer gab es eine Menge Brot, Brezen und anderes Gebäck. Neben dem konnten wir auch Salate und einige Kräuterpflanzen ergattern. Heute waren es ganz ausgefallene Blumen, Paradiesvogelblumen!

Was machen, wenn jemand kommt?

 

Entweder jemand ist bereits an den Containern, dann würde ich normal auf diese Personen zugehen und diese grüßen. Eventuell entsteht auf diese Weise auch eine Containerfreundschaft und man kann sich absprechen. Man sollte jedoch nicht ganz wortlos aneinander vorbeigehen, immerhin wäre das für einen auch seltsam, wenn wir gerade an den Containern stehen würden und jemand hinzu käme.

Neben anderen Containerern, kann es aber auch sein, dass Anwohner auf einen aufmerksam werden. Eventuell gab es Geräusche und sie vermuten im schlimmsten Fall Einbrecher. Es ist auch in gewissem Maß verständlich. Deshalb ist es wichtig, in solchen Situationen nicht mit Aggression oder anderen negativen Dingen zu kontern. Es ist besser, wenn man den Leuten erklärt was man tut anstatt es heimlich hinter ihrem Rücken zu machen.

Uns ist heute letzteres passiert. Jemand der gerade durch den Hof gelaufen ist, hatte uns angehalten und gefragt, was wir vor hätten. Nach kurzem Gespräch war die Situation auch entschärft. Und am Ende ist die Aufklärung dieses Problems auch sehr wichtig, um etwas daran ändern zu können.

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